Baustellen brauchen sichere Arbeits- und Fahrflächen – häufig jedoch nur für einen begrenzten Zeitraum. Mobile Baustraßenmatten können hier eine interessante Alternative sein: Sie schaffen temporäre Flächen für schwere Fahrzeuge und lassen sich nach ihrem Einsatz wieder aufnehmen und erneut verwenden.
Bagger, Radlader und andere schwere Bau- oder Kettenfahrzeuge stellen hohe Anforderungen an ihren Untergrund. Gleichzeitig sollen vorhandene Flächen möglichst wenig beeinträchtigt werden – beispielsweise Rasenflächen oder andere schützenswerte Untergründe.
Mobile Baustraßenmatten setzen genau hier an. Sie können temporäre Fahr- und Arbeitsflächen schaffen, ohne dass dafür zwangsläufig eine dauerhafte Befestigung angelegt werden muss.
Die bei NEW LIFE vorgestellten Lösungen des Partners MRH Mülsen sind unter anderem auf Druck- und Reißfestigkeit sowie hohe Rutschfestigkeit auch bei Nässe ausgelegt und UV-beständig. Für Rasenflächen stehen Befestigungsmöglichkeiten mit Eisenankern zur Verfügung.
Auslegen, nutzen, wieder aufnehmen
Ein besonderer Vorteil des mobilen Prinzips liegt in der weiteren Nutzung: Nach Abschluss der Arbeiten können die Matten wieder aufgenommen, transportiert und bei einem anderen Projekt erneut eingesetzt werden.
Das unterscheidet das Konzept von temporären Fahrwegen, für die beispielsweise mineralisches Material eingebracht und anschließend gegebenenfalls wieder entfernt werden muss.
Für Kommunen, Bauämter, Tief- und Straßenbauunternehmen sowie weitere Bauunternehmen können mobile Systeme deshalb überall dort interessant sein, wo vorübergehend belastbare Fahr- oder Arbeitsflächen benötigt werden.
So zeigt sich auch auf der Baustelle: Materialeinsatz lässt sich nicht nur bei der Herstellung, sondern auch durch wiederholte Nutzung weiterdenken.