Städte, Gemeinden und Landkreise stehen heute mehr denn je vor der Herausforderung, Klimaschutz wirksam, wirtschaftlich und bürgernah umzusetzen. Deshalb lädt die Initiative NEW LIFE 22. April 2026 – dem internationalen Tag der Erde – zum ersten kommunalen Klimadialog ein. Das Online-Forum bietet Entscheiderinnen und Entscheidern aus Kommunen die Chance zum Austausch mit Experten und Fachredakteuren der KOMMUNALWIRTSCHAFT. Ab 10:00 Uhr geht es in 3 mal 30 Minuten um erfolgreiche Lösungen und konkrete Umsetzungsmöglichkeiten, urbane Räume lebenswert und klimagerecht zu gestalten. Die Teilnahme ist kostenfrei: https://t1p.de/klima-dialog
Die klimaresiliente Stadt der Zukunft reduziert CO₂-Emissionen, vermeidet Abfälle, trägt zum Artenschutz und zur Schonung der natürlichen Ressourcen bei. Gleichzeitig verpflichtet § 45 des Kreislaufwirtschaftsgesetzes (KrWG) öffentliche Auftraggeber dazu, Recyclingprodukte und besonders langlebige Materialien bevorzugt einzusetzen. Beim digitalen Experten-Talk geht es um nachhaltige, klimagerechte Lösungen für den Städtebau der Zukunft, bei dem der Einsatz nachhaltiger Baustoffe und hochwertiger Recyclingprodukte aus Reifen-Gummigranulat, eine zunehmend wichtige Rolle spielt.

3 x 30 Minuten für die nachhaltige Stadtplanung der Zukunft
Nach einem zehnminütigen Eröffnungsplenum werden die zentralen Handlungsfelder des nachhaltigen Städtebaus in 30-Minuten-Sessions diskutiert. Zu jedem Thema werden parallel drei Online-Räume angeboten. Der Wechsel zwischen den Räumen ist problemlos möglich:
10:10 Uhr: Nachhaltiger Städtebau
- Bautenschutz für Dächer mit Begrünung/PV-Anlagen
- Trittschalldämmung für Dachterrassen, Holzbau, Wohnungsbau
- Schwingungsisolierung, elastische Gebäudelagerung
10:40 Uhr: Spielplätze, Sportanlagen, Grünanlagen
- Fallschutzböden und Deko-Objekte für barrierefreie Spielräume
- Spielfeldbeläge für Outdoor-Sportanlagen, Kunstrasen-Elastikschichten
- Grünflächenbefestigung mit Rasengitterplatten inklusive Fallschutz
11:10 Uhr: Verkehr und nachhaltige Mobilität
- Verkehrs-Lärmschutz, barrierefreie urbane Mobilität
- Bau und Sanierung von Straßen mit Recycling-Gummiasphalt
- Verkehrssicherung mit Überfahrrampen & Co.
Hochwertige Recyclingprodukte für den klimagerechten Städtebau
Der Einsatz von Produkten aus Reifen-Gummigranulat im kommunalen Städtebau kann einen wichtigen Beitrag dazu leisten, freie Flächen in Siedlungsgebieten sowie urbane Brachflächen zu reaktivieren, dabei die Flächenversiegelung im Außenbereich zu reduzieren und das Stadtklima zu verbessern – zum Beispiel durch offenporige Fallschutzböden für Spielplätze, wasserdurchlässiges Pflaster oder Bautenschutzlagen für begrünte Dächer, die Regenwasser zurückhalten und die Luft kühlen.
Die aus recyceltem Gummigranulat hergestellten Produkte sind witterungsbeständig, rutschfest, wasserdurchlässig, leicht zu verlegen und in Form wie Farbe individuell anpassbar. Neben ökologischen Vorteilen bieten Lösungen aus Reifen-Gummigranulat Kommunen auch wirtschaftliche Pluspunkte: Sie sind langlebig, pflegeleicht und reduzieren den Aufwand für Wartung, Pflege, Austausch und Instandhaltung deutlich. Aus dem Reifen-Gummigranulat wird eine Vielfalt hochwertiger Recyclingprodukte gefertigt, die in Städtebauprojekten und kommunalen Sanierungsmaßnahmen bereits bundesweit zum Einsatz kommen:
- Elastische Fallschutzböden für Spielplätze
- Gelenkschonende Laufbahnen für Sportanlagen
- Robuste Elastikschichten für Kunstrasenplätze
- Rutschfeste, wetterfeste Böden für Outdoor-Sportflächen
- Bautenschutzlagen für Dächer mit Begrünung und Photovoltaik
- Elastisches Pflaster für Wege, Terrassen und Plätze
- Rasengitter und Einfassungen für Grünanlagen
- Langlebiger Gummiasphalt für Straßenbau und Sanierungen
- Bordstein- und Überfahrrampen zur Verkehrsberuhigung
- Schall- und Trittschalldämmung, Schwingungsisolierung u.v.m.
